Die Getränkeprobe aus Sicherheitsgründen (Bruchgefahr) möglichst
in eine Plastikflasche füllen. Glasflaschen gut verpacken.
Um
Veränderung der Proben durch Luftsauerstoff während des Transports
und bei der Aufbewahrung über einige Tage zu verhindern (z.B.
Alkoholverlust), sollte die Flasche möglichst voll sein. (Für die
Untersuchung reichen 0,5 l aus, bei allgemeiner Beurteilung schon 0,2l)
Die Probe aus der
Mitte des Weinbehälters eintnehmen. Sie muß durchschnittlich sein.
Das
Flaschenetikett muß ausreichend und deutlich beschriftet sein: Art des
IOnhalts, genaue Adresse, vorhandene Weinmenge, wie wurde der Wein angesetzt.
Bereits
durchgeführte Schönungsversuche genau beschreiben, die Mengenangaben
der bisher verwendeten Schönungsmittel sind erforderlich. Sie tragen zur
schnelleren Bearbeitung bei und ermöglichen gezielte Versuche.
Falls
Behandlungsmittel gewünscht sind, bitte angeben.
Art der
Saftgewinnung angeben (ob kaltgepresst wurde oder dampfentsaftet wurde
dies ist von entscheidender Bedeutung für die Gärung und spätere
Klärung).